Handwebstuhl Technik

Stoffe und Gewebe werden mit Hilfe von Webstühlen oder in ihrer einfachsten Form auch mit Webrahmen hergestellt. In Webstühlen sind Kettfäden befestigt, welche mit Schussfäden von der Seite durchzogen werden. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wurde diese Tätigkeit mit der Hand durchgeführt, dadurch auch die Bezeichnung Handwebstuhl. Die ersten Webvorrichtung gab es jedoch bereits zu Zeiten der alten Ägypter und auch in der Jungsteinzeit gibt es Nachweise für Webvorrichtungen. Wie in vielen Handwerksberufen wird heute auch was das Weben betrifft zum Großteil auf Maschinen gesetzt. In diesem Fall werden die Webvorrichtungen auch nicht mehr Webstuhl, sondern Webmaschine genannt. Die Industrialisierung war jedoch notwendig, da somit das Herstellen von Stoffen nicht nur preisgünstiger, sondern auch effektiver wurde. So ist es heute kein Problem mehr den Bedarf an Textilien zu decken.

In dieser Sammlung von Patentschriften sind neben verschiedenen Handwebstühlen auch spezielle Bauteile von Handwebstühlen, sowie Vorrichtungen für diese enthalten, zu denen unter anderem der Schaftantrieb gehört.

Umfang: 66 Patentschriften
Seitenanzahl insgesamt: 319 Seiten (DIN A4)
Sprache: deutsch
Format: PDF-Dateien
Quellen: nationale und internationale Patentdatenbanken

Handwebstuhl Technik


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